Susanne Junker kritisiert in „So What!“ die Modewelt, in der sie einst gearbeitet hat.

Dazu erwartet die Besucherinnen und Besucher in der Halle 1 etwas gänzlich anderes, eine Werkschau der Fotokünstlerin Susanne Junker unter dem lakonischen Titel „So what!“. In Schwabmünchen geboren, in Klosterlechfeld aufgewachsen, katapultierte Junker ein Model-Wettbewerb in ein anderes Leben. „Im Januar 1990, kurz vor meinem 17. Geburtstag, flog ich nach New York, um als Model zu arbeiten. Alleine.“ Schreibt sie begleitend zu einer ihrer frühen Fotoarbeiten aus der Reihe „Ein Porträt einer Künstlerin als junge Frau“. In dieser Serie kombiniert sie oft Text und Bild und thematisiert, in was für eine Welt sie als junge Frau geraten war. „Mich wie alle anderen Models fotografierten ausschließlich Männer. Zuerst immer mit Kleidern. Danach aber möglichst auch noch ohne.“

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Mein eigenes Objekt von Jürgen Kannler, a3-Kultur, 2025

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Photography-Now, 2025